Schon mal chilenisch gekocht?
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Mais-Jalapeno-Muffins

Mais-Jalapeño-Muffins mit Ensalada Chilena

Mais ist auch in Chile ein wichtiges Nahrungsmittel. Für dieses Gericht habe ich ein Rezept für Maisbrot abgewandelt und mit Jalapeños würzig verfeinert. Geriebene Zucchini geben den Muffins ihre Saftigkeit und zum Binden habe ich Chia-Samen statt Ei verwendet, dadurch haben sie auch ein bisschen einen Crunch. Als Beilage gibt es einen „Ensalada Chilena“, einen Tomatensalat mit Zwiebeln und frischem Koriander. Dieses Gericht ist auch super geeignet um es als Mittagessen ins Büro mitzunehmen.

Completo Chileno

Completos – Hot Dogs auf chilenisch!

Heute gibt es mal gutes altes Fast Food in einer neuen Variante! „Completos“ sind chilenische Hot Dogs und werden mit gewürfelten Tomaten, Avocado und Mayonnaise gemacht. Ich habe in diesem Rezept Pebre statt einfacher Tomaten verwendet. Als Beilage gibt es würzig-scharfe Süßkartoffel-Pommes dazu. Dazu noch ein kühler Drink und fertig ist ein feines, kleines Abendessen.

Pebre

Pebre – die chilenische Antwort auf Salsa

Pebre wird in Chile praktisch überall dazu gereicht. Zum Hotdog, zu Brot, Sandwiches, zu Gegrilltem und vielem mehr. Das EINE Rezept für Pebre gibt es nicht, denn wie meine Omi immer sagt: „Jede Küche kocht anders“. In vielen chilenischen Haushalten ist diese Gewürzsauce etwas, das man immer im Kühlschrank hat und wöchentlich für Nachschub sorgt. Ihr könnt die einzelnen Bestandteile dieser Soße beliebig variieren.

Porotos Granados

Porotos Granados a la Chilena – chilenischer Eintopf

Dieser Eintopf aus Chile scheint sehr vertraut und erinnert an ein Chili sin Carne. Hier werden allerdings große Kürbisstücke mitgekocht bis sie weich sind – dann herausgenommen und mit einer Gabel zerdrückt – und dann wieder in den Eintopf eingerührt, so dass dieser gebunden wird. Darüber hinaus habe ich zum ersten Mal frische Maiskolben für ein Gericht dieser Art verwendet. Dass die Maisstücke wunderbar knackig sind, macht wirklich einen Unterschied und ich kann es nur empfehlen!

Pizzabällchen1

Quinoa-Pizza-Bällchen

Diese fotogenen, hübschen Bällchen werden aus Quinoa, roten Bohnen, Tomatenmark und Gewürzen zubereitet und im Backrohr gegart. Während sie im Rohr waren, hat es tatsächlich in der ganzen Wohnung nach Pizza geduftet. Die kleinen Dinger sind richtige Allround-Talente und machen überall eine gute Figur: als Teil eines Brunch, als Fernsehfutter oder auch als kleine Vorspeise. Zum Dippen habe ich die Avocado-Basilikum-Creme dazu gemacht, deren Rezept ich schon als Pastasauce mit euch geteilt habe.

Panzanella - Brotsalat

Zweierlei Panzanella – italienischer Brotsalat

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte… sieht dieser Salat nicht hinreißend aus? Geschmeckt hat er ebenso phänomenal. Der Panzanella kommt ursprünglich aus der Toskana und ist ein Salat der in seiner klassischen Form nur Brot, Tomaten und roten Zwiebeln gemacht wird. Ich habe ihn außerdem in einer Frühlingsversion mit Spinat, grünem Spargel, Bohnen, roten Zwiebeln und Erdbeeren gemacht.

Antipasti

Antipasti! Friarielli und Knoblauchchampignons

Antipasti sind doch immer eine gute Idee. Dazu ein ein Glas Prosecco und ich bin in Sommerstimmung. Hier habe ich Champignons und kleine grüne Paprikaschoten zubereitet und mit einem (gekauften) veganen Tomatenaufstrich und frischem Baguette serviert. Friarielli hab ich selbst zum ersten Mal gemacht und war begeistert von diesem speziellen, feinen Geschmack. Und das schöne ist, dass die Zubereitung so super einfach ist…

Frühlingssuppe

Leichte, nahrhafte Frühjahrssuppe mit Cappelletti

Es grünt so grün! An so manchen frischen und regnerischen Tagen im Frühjahr komme ich in Suppenlaune. Im Gegensatz zu meinen Standard-Gemüsecremesuppen, die ich vor allem im Winter ständig esse, ist diese Frühjahrssuppe durch die verwendeten Kräuter und das knackige Gemüse frischer und leichter. Aber durch die Bohnen und Cappelletti ist sie trotzdem sehr sättigend und wärmt schön von innen. Wenn ihr einen ordentlichen Teller dieser Suppe hattet, dann braucht ihr keine Hauptspeise mehr.

gefüllte Muschelnudeln

Conchiglioni mit Pistazienfüllung und Orangen-Mandel-Sauce

Manchmal habe ich Ideen für Gerichte wenn mich Zutaten inspirieren. Und wenn ich darauf achte diese Ideen nicht weiterziehen zu lassen sondern festzuhalten und weiterzuspinnen, dann entstehen daraus die spannendsten Köstlichkeiten. Es ist ein ganz anderer Prozess, als etwas abzuwandeln, das man gesehen hat und nachkochen möchte. Dieses Gericht ist mir länger als einen Monat im Kopf herumgegeistert. Ich hatte diese Muschelnudeln aus Rom mitgebracht und mir in den Kopf gesetzt, sie auf irgendeine Weise mit Pistazien zu füllen.

Basilikumrisotto mit gebratenem Radicchio

Basilikumrisotto mit gebratenem Radicchio

Heute habe ich ein gutes Risotto gemacht, das durch die Ergänzung mit gebratenem Radicchio ein wenig interessanter und kontrastreicher wird. Der Radicchio verliert durch den Garvorgang die Bitterkeit und bekommt einen feinen, leicht süßlichen Geschmack. Wenn man das Risotto während der Zubereitung stetig rührt bekommt es durch das Lösen der Stärke im Reis die notwendige Cremigkeit auch ohne dass man am Ende viel Käse und Butter hinzufügt.

Bucatini al Limone, Pinoli e Pepe

Bucatini al Limone, Pinoli e Pepe

Eines der bekanntesten Pasta-Gerichte Rom’s ist „Bucatini Cacio e Pepe“. Es wird mit Pecorino Romano gemacht – einem sehr salzigen Hartkäse. In Anlehnung an dieses Gericht wollte ich unbedingt ein veganes Pastagericht kreieren… herausgekommen ist meine Pasta „Bucatini al Limone, Pinoli e Pepe“, bei der ich gemahlene, geröstete Pinienkerne mit geriebener Zitronenschale und Pfeffer zu einem einfachen, aber aromatischen Nudelgericht vereint habe.

Rosmarin Gnocchi

Rosmarin-Gnocchi mit Rote-Rüben-Salat

Diese Gnocchi lassen sich gut ein bis zwei Tage vorher zubereiten. Ich finde Gnocchi sogar besser wenn sie eine Weile gelegen sind, weil sie dann bissfester sind, als wenn man sie frisch aus dem Topf verspeist. Zu Gnocchi kann man natürlich alle möglichen Saucen machen, aber sie sind auch ganz toll wenn sie einfach mit frischen Kräutern und aromatischen Ölen serviert werden. In diesem Fall habe ich frischen Rosmarin genommen, aber auch Trüffelöl passt zum Beispiel wunderbar.