Orangen-Ingwer-Muffins

Orangen-Ingwer-Muffins

Diese wunderbar saftigen Muffins habe ich ausprobiert weil sie sich doch deutlich unterscheiden von den allseits verbreiteten Schoko-Muffins. Sie haben eine tolle Farbe, einen feinen, fruchtigen Geschmack und wurden sicher nicht das letzte Mal von mir gebacken.

Zutaten (12-16 Stk)

  • Ingwer (walnussgroß)
  • 3 Orangen
  • 250g Mehl (idealerweise Type 1050, Dinkel oder anderes Getreide)
  • 150g Zucker
  • 2 gestrichene TL Natron
  • 1 große Messerspitze Vanillepulver (zB von Sonnentor)
  • 1 Prise Salz
  • 50ml Pflanzenmilch (Soja, Mandel, Hafermilch…)
  • 150g Pflanzenjoghurt natur (Soja, Kokos)
  • 2 TL Apfel- oder Weißweinessig
  • Margarine für Muffinblech oder Muffinförmchen

Zubereitung

  1. Backofen einschalten und auf 180 Grad einstellen. Evtl. das Muffinblech einfetten oder die Muffinförmchen darin verteilen.
  2. Danach den Ingwer schälen und reiben (ich habe dafür eine spezielle Ingwerreibe aus Porzellan, die super funktioniert – kann ich IngwerliebhaberInnen nur empfehlen). Die Orangen filetieren, das heißt mit einem Messer die Schale bis unter die weiße Schicht entfernen und dann die Orangenfilets zwischen den Segmenthäutchen herausschneiden. Die Orangenstückchen klein schneiden und mit dem Saft zur Seite stellen.
  3. Nun die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Natron, Vanille, Salz) und die feuchten Zutaten (Orangen, Ingwer, Sojajoghurt, Essig) jeweils vermengen bevor die trockene unter die feuchte Mischung gerührt wird bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Nun kann der Teig in die Muffinförmchen gefüllt werden (Achtung dass sie nicht zu voll gefüllt werden – nur ca. halb voll machen!). Ich hatte mehr Teig als für 12 Förmchen und musste ein zweite Runde backen – den restlichen Teig also noch ein wenig zur Seite stellen.
  5. Die Muffins ca. 20 Minuten backen und dann mit einem Holzstäbchen testen ob noch Teig kleben bleibt. Wenn das Holzstäbchen sauber wieder raus kommt, dann die Muffins herausnehmen, auskühlen lassen und schmecken lassen!

Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall noch Walnussstückchen mitbacken und ausprobieren wie es schmeckt wenn ein Teil des Mehls durch geriebene Walnüsse ersetzt wird. In meinem Kopf kommt da was ganz köstliches raus…

Rezept inspiriert von „La Veganista backt“, Nicole Just.

 

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