Blätterteigpizza

schnelle Blätterteigpizza mit Basilikumtofu

Meine Blätterteigpizza ist das passende Gericht für kein-Bock-auf-Kochen-Tage. Schnell wird die Tomatensauce zusammengemixt, der gekaufte Blätterteig belegt und schon geht’s ab ins Backrohr. Und schon hat man ein perfektes knusprig-würziges Abendessen für den Serienabend oder einen originellen Snack zum Feierabend-Drink mit Freunden.

Zutaten (2 Portionen)

  • 1 Pkg. Blätterteig (Ja! Natürlich Bio Dinkelblätterteig und auch Tante Fanny Blätterteig sind vegan)
  • 100ml Tomaten Polpa, 1 kl. Zwiebel, Oregano (optional auch fertig gewürzte Tomatensauce)
  • diverses Gemüse, zB gelber Paprika
  • Basilikum-Tofu (oder andere Sorte aus dem Bio-Laden)
  • Kräuter (Oregano, Thymian)
  • Olivenöl
  • evtl. Knoblauch

Zubereitung

  1. Den Belag (Gemüse, Tofu) in kleine Stücke schneiden und beiseite stellen. Den Belag könnt ihr ganz nach Belieben variieren – ausprobieren was schmeckt!
  2. Falls ihr die Sauce selbst macht, ein kleines Stück Zwiebel mit Salz, Pfeffer und Oregano roh mixen (geht gut mit dem Pürierstab).
  3. Den Blätterteig ausrollen, mit Tomatesauce bestreichen und belegen. Der Rand des Blätterteigs kann mit Olivenöl oder Wasser bestrichen werden, er bekommt dann eine schönere Farbe. Danach entsprechend der Angaben auf der Verpackung des Blätterteigs im Backrohr garen (ca. 200 Grad) bis der Teig gut aufgegangen ist und eine schöne goldene Farbe hat.
  4. Öl und gepressten Knoblauch vermengen.
  5. Vor dem Servieren die heißen Blätterteigpizza-Stücke mit Kräutern und Knoblauchöl garnieren.

Noch ein kleiner Exkurs zum Tofu: Der Tofu, den man bei in den meisten Supermärkten bekommt, ist nicht unbedingt der schmackhafteste. Bevor ein finales Urteil zu Tofu gefällt wird empfehle ich mal einen Bio-Laden aufzusuchen und zB Tofu Rosso, Basilikum Tofu oder Pizza Tofu zu probieren. Diese Sorten sind sehr schmackhaft gewürzt und können gut für Salate, Sandwiches oder Nudeln verwendet werden. Naturtofu muss vor einer Verwendung ordentlich mariniert werden damit er gut schmeckt – aber dazu kommen wir ein andern‘ Mal.

Viel Spaß beim Variieren!

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